Funken direkt hinter der Grenze.
Die Niederlande liegen für mich nur ein paar Minuten von zuhause entfernt. Durch die kurze Entfernung muss Funkbetrieb dort keine seltene Urlaubs-Ausnahme bleiben: Aus einem Ausflug oder einem spontanen Portabeltag kann schnell eine Gelegenheit werden, mit PD/DA6IT QRV zu sein.
Ich bin ohnehin regelmäßig drüben – und da liegt es ziemlich nahe, das Funkgerät einfach mit einzupacken.


Warum ich so oft in den Niederlanden bin.
Wenn man am Niederrhein direkt an der Grenze wohnt, gehören die Niederlande irgendwie zum Alltag. Eine kurze Fahrt reicht für einen Ausflug, zum Einkaufen, für einen freien Tag oder einfach, weil wir uns dort gern aufhalten.
Wir würden uns dort irgendwann gern ein kleines Wochenenddomizil suchen – einen Ort, an dem wir regelmäßig ein paar freie Tage verbringen können. Für mich würden sich damit natürlich auch viele Gelegenheiten ergeben, die Zeit dort mit Amateurfunk zu verbinden.
Kurzwelle wird dort für mich besonders spannend.
Was den Betrieb in den Niederlanden für mich besonders interessant macht: Unter den dort für meine Lizenz geltenden Bedingungen kann ich auch auf 20m und 40m Betrieb machen.
Gerade portabel eröffnen diese beiden Bänder noch einmal ganz andere Möglichkeiten als zuhause – und genau das macht PD/DA6IT für mich so reizvoll.


Parks sind ein ziemlich guter Grund, Funk mitzunehmen.
In den Niederlanden gibt es jede Menge interessante Orte für Portabelbetrieb. Parks, Wasser und die oft offene Landschaft lassen sich wunderbar mit einem Ausflug und einer POTA-Aktivierung verbinden.
Für mich ist das genau die richtige Mischung: keine große Expedition, sondern ein schöner Platz, eine kompakte Station und ein bisschen Zeit für QSOs.
Auch PD/DA6IT bleibt möglichst kompakt.
Auch hier ist die Yaesu FTX-1 aktuell mein portables Funkgerät. Zusammen mit einer passenden Antenne und überschaubarer Stromversorgung reicht das für spontane Aktivitäten, ohne gleich das ganze Auto in ein mobiles Shack zu verwandeln. Für FT8 kann ich Tablet oder Smartphone direkt per USB-C mit der FTX-1 verbinden und ohne großen Rechner-Aufbau loslegen.
Was sich ändert, sind vor allem Standort und Rufzeichen – die Idee bleibt gleich: ankommen, ohne riesigen Aufwand aufbauen und losfunken.

